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1932 Im Frühjahr 1932 wurde mit dem Bau der Siedlung Goldstein begonnen. Der erste Bauabschnitt umfaßte 380 Siedlerstellen. Der erste Spatenstich erfolgte am 1. Februar 1932 im Sauerackerweg 56. Der Name der Siedlung geht auf eine im 13. Jh. erstmals erwähnte Wasserburg zurück, die sich im Besitz des Frankfurter Patriziergeschlechts zum Goldstein befand, aber bereits 1552 zerstört wurde. Fertigstellung der Staustufe Griesheim
1945 Am 26.03., um 5:00 h wird die Schwanheimer Brücke gesprengt. Um 17:00 h überqueren die ersten US-Panzer bei Frankfurt den Main.
1947 Am 17.05. wird die Amerikanische Pionierbrücke anstelle der gesprengten Schwanheimer Brücke dem Verkehr übergeben.
1950 Schwanheim ist auf 7.365 Einwohner angewachsen.
1958 Beginn der Bebauung an der östlichen Rheinlandstraße. 1962 Richtfest am 07.11. für ein 15-geschossiges Wohnheim der gemeinnützigen Gesellschaft für Wohnheime und Arbeiterwohnungen mit 169 Appartements an der Ecke Schwanheimer Straße/Martinskirchstraße.
1963 Einweihung der neuen Schwanheimer Brücke durch OB Bockelmann am 21.09..
1964 Abbrucharbeiten an der Schwanheimer Behelfsbrücke. Die Nordfahrbahn der Schwanheimer Uferstraße wird für den Verkehr freigegeben. 1965 Einweihung der neuen Volksschule Schwanheim-Ost (Minna-Specht Schule).
1967 Die Frankfurter Feuerwehr brennt das Barackenlager am Mainufer in Schwanheim nieder.
1968 Gründungsversammlung des Schwanheimer Vereinsrings.
1969 Einweihung des Pfarrheimes der St.-Mauritius-Gemeinde. Grabfunde im Schwanheimer Feld aus der Spät-Latène-Zeit.
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