Fotosafari auf dem Stundenplan
Initiative Pro Höchst startet Schüler-Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“

Am 3. Juni 2008 startet der große Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ der Initiative Pro Höchst. Alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse, die eine Schule im Frankfurter Westen besuchen, können daran teilnehmen und mit ihren Fotos zeigen, wie es sich in Höchst lebt und erlebt. Der Wettbewerb läuft bis zum Beginn der Herbstferien am 2. Oktober. Die besten 20 Fotos werden auf der Siegerehrung Ende November 2008 von Frankfurts Schuldezernentin Jutta Ebeling prämiert. Als Preise winken eine hochwertige Digitalkamera, ein Fotodrucker, ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm und vieles mehr. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen zum Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ gibt es im Internet unter www.pro-hoechst.de.

Die Schüler von heute sind die Höchster von morgen „Vor zwei Jahren haben wir uns gemeinsam mit vielen Mitstreitern zusammengetan, um am Image unseres Stadtteils zu arbeiten. Bisher mit gutem Erfolg“, stellt Jürgen Vormann, 2. Vorsitzender des Initiative Pro Höchst e.V. und Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, fest. „Die Kinder und Jugendlichen sind dabei aber bislang zu kurz gekommen. Dabei sollen sie und ihre Familien den Stadtteil einmal selbst weiterentwickeln. Sie sind die Zukunft, also das Höchst von morgen. Es ist darum enorm wichtig, dass wir sie in unsere Arbeit einbinden. Wir finden, der Fotowettbewerb ist ein sehr guter Anfang“.

„Wir wollen mit dem Wettbewerb die Schüler dazu motivieren, einen genauen Blick auf den Stadtteil zu werfen. In Höchst ist viel Gutes, und zwar für alle Altergruppen. Wir sind gespannt, durch die Augen und Linsen der Schüler zu sehen, wie es sich in Höchst lebt, welche Orte die Schüler am liebsten haben oder wie sie den Umgang der Menschen unterschiedlichen Alters oder unterschiedlicher Herkunft erleben“, ergänzt Stadtverordnete Dr. Bernadette Weyland, die für die Initiative Pro Höchst in der Jury des Wettbewerbs sitzt.

Auf die Schulen kommt es an
Insgesamt 17 weiterführende Schulen in den Stadtteilen Höchst, Unterliederbach, Sindlingen, Zeilsheim, Sossenheim, Nied, Schwanheim, Griesheim und Goldstein sind aufgerufen, mit ihren Klassen, Kursen oder Arbeitsgemeinschaften bei dem Wettbewerb mitzumachen. In den kommenden Tagen erhält jede der Schulen dazu ein Anschreiben mit den wichtigsten Informationen und zwei Plakaten für das Schwarze Brett. Die Teilnahme am Wettbewerb ist jedoch auch privat und nicht nur im Rahmen des Unterrichts möglich. Die Bewertung erfolgt einzeln und nicht klassenweise.

„Es ist eine gute Sache, sich mit einem solchen Wettbewerb gerade an Schülerinnen und Schüler zu wenden. Junge Menschen sind nicht nur die Macher von morgen, sie nehmen auch ihre Umwelt anders wahr. Sie sehen vieles, was uns verborgen bleiben mag“, sagt Jutta Ebeling, Bürgermeisterin und Schuldezernentin der Stadt Frankfurt. „Ich bin sicher, die Initiative Pro Höchst wird viele Bilder erhalten, die Höchst in einer ganz neuen Perspektive darstellen und würde mich sehr freuen, wenn sich möglichst viele Schulen an dem Wettbewerb beteiligten“

Höchster Nachbarn entscheiden mit
Jeder Teilnehmer darf bis zum Beginn der Herbstferien am 2. Oktober maximal fünf Fotos einreichen. Alle eingesandten Fotos werden dann von einer unabhängigen Jury bewertet, deren fünf Mitglieder aus dem Frankfurter Westen oder aus dem schulischen Leben kommen. Anschließend werden die Favoriten der Jury für alle Bewohner des Frankfurter Westens zur Bewertung unter www.pro-hoechst.de im Internet veröffentlicht. Diese Bewertung der Höchster Nachbarn fließt in die zweite Runde der Jury mit ein. Dort werden die 20 besten Fotos ermittelt, die schließlich auf einer großen Siegerehrung im November prämiert werden.

Details zum Teilnahmeverfahren und die Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter www.pro-hoechst.de. Fragen zum Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ beantwortet im Namen der Initiative Pro Höchst Robert Woggon aus der Unternehmenskommunikation von Infraserv Höchst unter der Telefonnummer 069-305-7179 oder unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

(sch)
 
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