Die Fotosafari geht weiter
Schüler-Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ bis Ende 2008 verlängert

Der Schüler-Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ wird bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Die am 3. Juni gestartete Aktion der Initiative Pro Höchst sollte ursprünglich am 2. Oktober, dem Beginn der Herbstferien, enden. Einige der teilnehmenden Schulen wünschen sich jedoch mehr Zeit. Schulen sowie Schülerinnen und Schüler haben darum jetzt noch bis zum Jahresende Zeit, Fotos über das Höchster Leben einzureichen.

Viele der Schulen, deren Schüler zur Teilnahme aufgerufen sind, bewerteten die Aktion als guten Ansatz, um die Jugendlichen für einen genauen Blick auf Höchst zu begeistern. „Wir beteiligen uns im Rahmen unseres Arbeitslehreunterrichts ,Fotografie´ an dem Wettbewerb“, sagt etwa Susanna Glossat, Lehrerin an der Hostatoschule in Höchst. „10 Schüler sind dabei und wir haben schon einige Streifzüge durch Höchst unternommen. Natürlich wäre es für jeden Schüler schön, etwas zu gewinnen. Aber es zählt natürlich auch, dass die Jugendlichen einmal mit besonders offenen Augen durch ihren Stadtteil gehen. Insgesamt sind 17 weiterführende Schulen in den Stadtteilen Höchst, Unterliederbach, Sindlingen, Zeilsheim, Sossenheim, Nied, Schwanheim, Griesheim und Goldstein dazu aufgerufen, mit ihren Klassen, Kursen oder Arbeitsgemeinschaften bei dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist jedoch auch privat und nicht nur im Rahmen des Unterrichts möglich. Die Bewertung erfolgt einzeln und nicht klassenweise.

Jürgen Vormann von Infraserv Höchst, 2. Vorsitzender der Initiative Pro Höchst, ist sich mit Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnete und Jurymitglied des Wettbewerbs, einig: „Die Reaktionen, die wir auf unseren Kontakt zu den Schulen erfahren haben, waren spontan sehr positiv. Gerne haben wir darum dem zusätzlichen Zeitbedarf entsprochen, damit die Aktion auch in den Schulalltag eingeplant werden kann.“

Bis zum 31. Dezember darf jeder Teilnehmer bis zu fünf Fotos einreichen. Eine unabhängige Jury, deren fünf Mitglieder aus dem Frankfurter Westen oder aus dem schulischen Leben kommen, bewertet dann alle eingesandten Fotos in einer ersten Entscheidungsrunde. Anschließend werden die Favoriten der Jury für alle Bewohner des Frankfurter Westens zur Bewertung unter www.pro-hoechst.de im Internet veröffentlicht. In der zweiten Runde der Jury fließt diese Bewertung der Höchster Nachbarn mit ein. Dort werden die 20 besten Fotografen ermittelt und am 5. März 2009 auf der großen Siegerehrung von Frankfurts Schuldezernentin Jutta Ebeling prämiert. Als Preise winken den fleißigen Nachwuchsfotografen unter anderem eine hochwertige Digitalkamera, ein Fotodrucker, ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm und vieles mehr.

Details zum Teilnahmeverfahren und die Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter www.pro-hoechst.de. Fragen zum Fotowettbewerb „Höchst(er)Leben“ beantwortet im Namen der Initiative Pro Höchst Robert Woggon aus der Unternehmenskommunikation von Infraserv Höchst unter der Telefonnummer 069-305-7179 oder unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Die Initiative „Pro Höchst e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Industrie, Wirtschaft, Lokalpolitik und Kultur sowie von Einzelmitgliedern. Die Mitglieder haben sich im Sommer 2006 zum Ziel gesetzt, das Image des Stadtteils Höchst nachhaltig zu verbessern. Dazu gehört, seine Attraktivität als Ausflugsziel wie auch als Lebensmittelpunkt bekannt zu machen. Weitere Informationen zur Initiative „Pro Höchst“, zum Stadtteil und seinen Menschen, sowie ein Verzeichnis aller Mitglieder gibt es im Internet unter www.pro-hoechst.de.

(sch)
 
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