Schwanheim und seine Sehenswürdigkeiten.
Schwanheim hat keinen Big Ben oder ähnliche imposante Gebäude, aber wer die Augen aufmacht, wird einiges endecken.
1928, im Jahre der Eingemeindung Schwanheims zu Frankfurt, sah das Dorf anders aus als heute.
Es gab ein Rathaus, ein Polizei Revier, eine Post, Schulen, Kirchen und eine Turnhalle, um nur einige zu nennen. Die Carl. v. Weinb.- Mittelschule, wo das heutige Heimatmuseum untergebracht ist, sowie eine Waldbahnstation. Vielen Bewohnern Schwanheims sind diese Objekte bestens bekannt. Wo kann man sie aber finden, die alten Gemäuer? Wie ist ihre Geschichte?
 St. Mauritiuskirche Beginnen wollen wir mit der Mauritiuskirche.
Die Pfarrkirche St. Mauritius wurde um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts gebaut und am 22. September 1901 konsekriert. Für viele Schwanheimer ist diese ehrwürdige Kirche ein Symbol.(Bild 01)Man nannte sie auch den „Dom des Maingaues“ In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Pfarrheim St. Mauritius.
 Pfarrheim St. Mauritius
Es ist ein Funktionsbau für jede Art von Aktivitäten.
Im Jahre 1902 wurde die kleine ehemalige „Mauritiuskirche“ im alten Ortskern zum Schwesternhaus umgebaut. Das Schwesternhaus (St. Josefshaus) befindet sich „Am Abtshof“ 2.
.jpg) Schwesternhaus (Josefshaus) Im Gebäude wohnen noch 2 Dernbacher Schwestern (Arme Dienstmägde Jesu Christi). Das Haus wird auch als katholischer Kindergarten genutzt. Von der alten Pfarrkirche ist der Chorraum mit seinem schönen Altar und die gesamte Außenarchitektur noch vorhanden. Der Chorraum dient als Kapelle im Schwesternhaus.
Weitere Schätze Schwanheims werden wir in unserem nächsten Bericht vorstellen.
(o.k.)
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