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Arbeitsreicher aber ruhiger... |
...so beschreibt die Polizei die Silvesternacht. Rund 500 Einsätze, darunter: Brandstiftung an Gartenhütte in Goldstein und Balkonbrand durch Rakete "Im Heisenrath"
Überwiegend friedlich und ohne gravierende Ereignisse verlief der Start ins neue Jahr 2012.
Mit etwa 500 Einsätzen war die Frankfurter Polizei durch die Silvesternacht bis zum Neujahrsmorgen beschäftigt. Die meiste Arbeit hatten die Beamten mit kleineren und größeren Schlägereien, die mehr oder weniger alkoholisiert feiernde Menschen austrugen. Erwartungsgemäß kam es auch wieder zu zahlreichen Bränden, bei denen überwiegend Müllbehälter betroffen waren. Brandstiftung ist in einigen Fällen nicht auszuschließen.
Bei einem Wohnungsbrand in der Sindlinger Bahnstraße erlitten zwei Frauen leichte Rauchvergiftungen und eine Katze kam ums Leben. Fehlgeleitete Raketen oder Feuerwerkskörper setzten das Inventar auf zwei Balkonen im "Mittleren Hasenpfad" und "Im Heisenrath" in Brand. In allen Fällen konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr schlimmeres verhindert werden. Auch der Brand einer Gartenhütte in einer Kleingartenanlage in Goldstein dürfte auf Brandstiftung zurückzuführen sein.
Anders als im vergangenen Jahr blieben größere Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Personen und der Polizei aus, bzw. konnten durch frühzeitiges Eingreifen von uniformierten Polizeikräften entschärft oder bereinigt werden.
(red.) |