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Wetterschutz und Übungspuppe |
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Seite 1 von 2 Spendenkonzept von Infraserv Höchst fördert reichhaltiges Vereinsleben in Nied und Sossenheim. Bewerbung 2012 für Schwanheim und Goldstein beginnt
Rund 50 Vertretern von 34 Vereinen, Schulen und Kindergärten aus Nied und Sossenheim überreichte Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, am Donnerstag, 10. November 2011, den Spendenbrief für ein Wunschprojekt. Insgesamt 38.916 Euro stehen den Institutionen in den beiden Stadtteilen damit zur Verfügung. Infraserv Höchst unterstützt auf diese Weise Projekte in der unmittelbaren Nachbarschaft des Industrieparks Höchst, die in besonderer Weise Integrationszwecken sowie der Förderung von Bildung oder Kultur dienen. In jedem Jahr richtet sich das Konzept an vorab festgelegte Stadtteile.
Alle Spendenanträge werden durch einen unabhängigen Spendenbeirat geprüft, der über die Mittelvergabe entscheidet. Insgesamt hatte dieser Beirat im zweiten Halbjahr 48 Projektanträge zu begutachten, von denen über zwei Drittel nun in den Genuss einer Förderung
kommen. Sowohl die Bandbreite der Antragsteller als auch der Projektideen war groß und reichte von der Erste-Hilfe-Übungspuppe für die freiwillige Feuerwehr über den Wetterschutz für den Bogensport-Club bis hin zu Klanggeschichten für die Schützlinge einer Kindertagesstätte.
Bewerbung für Spendenkonzept 2012 beginnt
Im kommenden Jahr richtet sich das Spendenkonzept an Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen in Griesheim, Schwanheim und Goldstein. Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann appellierte an die Menschen in den Stadtteilen, die Chance des Spendenkonzeptes wahrzunehmen: „Ich kann Sie nur bitten, sich in jedem Fall mit einem Projekt zu bewerben. Um erfolgreich zu sein, muss ein Antrag nicht viele Seiten umfassen. Es muss vielmehr deutlich werden, dass es sich um ein Vorhaben handelt, dass das gesellschaftliche Leben in ihren Stadtteilen ein wenig voranbringt, das zur Integration von Jugendlichen oder Senioren beiträgt, das Bildung oder Kultur vorantreibt“. Die Spenden von Infraserv Höchst sollen Hilfe zur Selbsthilfe sein und den Start von neuen Projekten mitfinanzieren. „Unser Ziel ist es nicht allein, Bestehendes zu erhalten, sondern auch, Neues zu schaffen“, ergänzte Vormann. „Auch in dieser Spendenrunde sind viele Projekte dabei gewesen, die diese Voraussetzungen auf besonders vorbildliche Weise erfüllen“.
Die Förderanträge müssen eine Beschreibung des Projektes sowie eine Kontaktadresse des Antragstellenden, die Nennung und Erläuterung der gewünschten Fördersumme sowie die Zusicherung der Gemeinnützigkeit enthalten. Sie können bis zum 31. Januar 2012 an Robert Woggon, Infraserv Höchst, Unternehmenskommunikation, Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65926 Frankfurt, gerichtet werden. Die Fax-Nummer lautet 069/305-80025, die E-Mail-Adresse ist
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. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer 069/305-7179 möglich.
Vormann dankte auch dem Spendenbeirat 2011 für seine Arbeit. Um die Verteilung der Mittel möglichst gerecht und kompetent durchzuführen, sitzen in diesem unabhängigen Gremium neben zwei Vertretern von Infraserv Höchst auch die Vereinsringsvorsitzenden der geförderten Stadtteile sowie ein Vertreter der regionalen Presse. In diesem Jahr bestand der Beirat aus Helmut Grohmann, dem Vereinsringvorsitzenden von Nied, Jochen Lüdicke, dem Vereinsringvorsitzenden von Sossenheim, Bernd Günther, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sowie Dr. Wolfhart Burdenski, Leiter der Zentralfunktion Human Resources von Infraserv Höchst und Christina Oppermann, die bei Infraserv Höchst den Bereich Politik und Gesellschaft betreut.
Die folgenden Projekte wurden im zweiten Halbjahr 2011 gefördert:
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